Hammer SHM GmbH
Rietzer Berg 15
14797 Kloster Lehnin OT Rietz
Ein wesentlicher Teil unserer Serviceleistungen umfasst die Unterstützung des Spielplatzbetreibers, z. B. Kommunen, Wohnungsbaugesellschaften und Freie Träger, beim Sicherheitsmanagement
Das heißt, um die Sicherheit des Spielplatzes als Ganzes, einschließlich der Geräte und des Fallschutzes zu beurteilen, zu erhalten und wenn nötig zu verbessern.
Durch unseren Service werden die Bedingungen und Anforderungen an Spielplätze und Spielgeräte lt. EU-Normen erfüllt, die die Kinder vor Gefahren schützen, die Sie möglicherweise nicht vorhersehen können.
Die Inspektion und Wartung der Geräte und Geräteteile sollten nach den Anleitungen des Herstellers mindestens in der Häufigkeit erfolgen, wie vom Hersteller angegeben.
Die Inspektion sollte wie folgt durchgeführt werden:
Diese dient der Erkennung offensichtlicher Gefahrenquellen, die sich als Folge von Vandalismus, Benutzung oder Witterungseinflüsse ergeben können, z.B. können diese in Form von zerbrochenen Teilen, zerbrochenen Flaschen in Erscheinung treten.
Anmerkung:
Beispiele für die visuelle Inspektion sind Sauberkeit, Zwischenräume zwischen Gerät und Boden, Beschaffenheit der Bodenoberfläche, freiliegende Fundamente, scharfe Kanten, fehlende Teile übermäßiger Verschleiß (von beweglichen Teilen) und bauliche Festigkeit.
Hierbei handelt es sich um eine detaillierte Inspektion zur Überprüfung des Betriebs und der Stabilität der Anlage insbesondere in Bezug auf jedweden Verschleiß.
Diese Inspektion sollte alle 1 bis 3 Monate oder nach Maßgabe der Hersteller-Anweisungen vorgenommen werden. Bespiele: Verschleiß an Ketten, Seilen, Gelenken, Kugellagern und Intaktheit aller Materialverbindungen an Spieleinrichtungen und Spielgeräten.
In Abständen von nicht mehr als 12 Monaten vorzunehmende Inspektion zur Feststellung des allgemeinen betriebssicheren Zustandes von Anlage, Fundamente und Oberflächen, z.B. Witterungseinflüsse, Vorliegen von Verrottung oder Korrosion, sowie jeglicher Veränderung der Anlagen-Sicherheit als Folge von durchgeführten Reparaturen oder zusätzlich eingebauten bzw. ersetzten Anlagenteilen.
Anmerkung:
Alle Pfosten sind bis auf das Fundament freizulegen und zu überprüfen (als Prüfwerkzeug ist ein Resistograph ratsam).